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politik
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Dienstag, 27. Juli 2010 um 14:31 Uhr |
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Nach einer aktuellen studie des wuppertal instituts im auftrag des bundes-umweltministeriums ist bei beibehaltung der derzeitigen energiepolitischen prioritäten eine zusätzliche fokussierung auf ccs im kraftwerksbereich nicht notwendig. Selbst bei ambitionierten klimaschutzzielen, so die studie "Regenerative Energien (RE) im Vergleich mit CO2-Abtrennung und -Ablagerung (CCS): ein Update" bringe die erforschung und bereitstellung von ccs-technologien für deutschland nichts. So sei eine großtechnische verfügbarkeit nicht vor 2025 zu erwarten und bei weiterem ausbau von erneuerbaren energien und kraft-wärme-kopplung sowie erhöhter energieproduktivität nur mit einer begrenzten nachfrage nach ccs-kraftwerken zu rechnen. Die stromgestehungskosten von erneuerbaren energien näherten sich denen von ccs-kraftwerken an, sodass im jahr 2020 einige erneuerbare technologien möglicherweise strom bereits günstiger als ccs-kraftwerke bereitstellen könnten. Auch die ökobilanzen für die co2-abtrennung im kraftwerksektor wiesen darauf hin, dass diese nur um 68 bis 87 prozent geringere treibhausgasemissionen vorweisen könnten.
gefunden beim wuppertal institut Tags: ccs , co2 , energie , erneuerbare , fossil , klima
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internet
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Mittwoch, 21. Juli 2010 um 17:59 Uhr |
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irgendwann zwischen gestern abend 20:30 und heute nachmittag 16:00 wurde der 2 millionste klick auf www.nabel.de registriert. |
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politik
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Dienstag, 29. Juni 2010 um 15:21 Uhr |
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Es soll alles ganz schnell gehen: Direkt nach der sommerpause will sich die schwarz-gelbe bundesregierung auf laufzeitverlängerungen für atomkraftwerke einigen. Und das lange bevor das angekündigte energiepolitische gesamtkonzept fertig gestellt ist.
Das zeigt: atomkraft soll keineswegs eine "brückentechnologie" sein, Angela merkel und ihre minister planen eine grundsätzliche richtungsentscheidung mit langfristigen folgen. Sie planen das aus für einen raschen und umfassenden umstieg auf erneuerbaree nergien.
gefunden beim bund
Tags: atom , co2 , energie , kampagne
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politik
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Donnerstag, 24. Juni 2010 um 12:29 Uhr |
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Nach langem hin und her haben spd und grüne in nordrhein-westfalen anfang der woche mit koalitionsgesprächen begonnen. Die beiden parteien sind sich einig: gemeinsam wollen sie einen politischen neuanfang wagen. Doch in der energiepolitik setzt die spd weiterhin auf klimaschädliche kohlekraft, obwohl allein die in nrw geplanten kohlekraftwerke die klimaschutzziele der gesamten bundesrepublik zunichte machen würden.
weiterlesen bei campact!
email an die verhandlungsführerinnen von spd und grünen schicken und klimaschutz fordern Tags: co2 , energie , fossil , kampagne , klima , kohle , spd
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politik
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Freitag, 18. Juni 2010 um 11:22 Uhr |
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Auf den seiten der klima-allianz wird vor dem in der nächsten woche zum beschluss im stadtrat der stadt brundbüttel vorliegenden b-plan für das geplante sws-kohlekraftwerk gewarnt. Der am kommenden mittwoch in der ratsversammlung zu beschließende b-plan sehe eine erhebliche vergrößerung des geplanten kohlekraftwerks der tübinger südweststrom (sws) vor. Der ursprüngliche b-plan 56 ließ nur ein kraftwerk zu, das wesentlich kleiner wäre, als das von der sws im immissionsschutzverfahren beantragte. Der stadtrat plane nun dem „klimakiller einen roten teppich auszurollen". Damit werde den kohlekraftwerksbetreibern die möglichkeit eröffnet, noch mehr schmutz und schadstoffe auszustoßen. „der schutz der bevölkerung wird eklatant vernachlässig", protestiert der meteorologe carsten hinrichsen von der bürgerinitiative „gesundheit und umweltschutz unterelbe / brunsbüttel".
mehr informationen bei der klima-allianz
Tags: co2 , energie , fossil , klima , kohle
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